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Informationen

Parken und Shuttleverkehr

Das Befahren des Waldes ist nur wenigen Fahrzeugen gestattet.
Zwischen Wald und der Straße „Zum Graurock“ steht eine große Parkfläche auf der Wiese zur Verfügung.

Für mobilitätseingeschränkte Personen steht ein Kleinbus-Shuttle zur Verfügung.

Sitzgelegenheiten

Zum Wald-Gottesdienst bringt jeder nach seinem Geschmack seine eigene Sitzgelegenheit mit. Manche lagern auf einer Picknickdecke, andere nutzen einen Klapphocker oder einen Campingstuhl, Einige stehen.
Für das gemeinsame Kaffeetrinken stehen (für die etwas älteren Gäste) einige Tische und Bänke zur Verfügung.

Mitbring-Kaffeetrinken

Nach dem Wald-Gottesdienst sind alle Besucher herzlich zum gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen.
Wir stellen mitgebrachte „Köstlichkeiten“ auf einer großen Kaffeetafel zusammen.
Natürlich sind auch alle Besucher mit „leeren Händen“ herzlich zum Kaffeetrinken eingeladen! 🙂
Entstehenden Müll nimmt bitte jeder selbst wieder mit nach Hause.

Referent

Marcus Ziegert – EC-Referent und Gemeinschaftspastor

Es gibt zwei Sätze, die mich in meinem Leben immer wieder tief berühren. Und genau diese motivieren mich, anderen von Jesus zu erzählen. Sie lauten:
»In mir selbst bin ich sündiger, als ich jemals geglaubt habe. Aber in Christus bin ich geliebter, als ich jemals gedacht habe.«

Gemeinsame Lieder

Refr. Solang ich atmen kann, solang mein Herz noch schlägt,
solang lobe ich dich.
Mein ganzes Leben lang, solang mich deine Liebe trägt. (2x)

1. Am Morgen weckt mich deine Gnade, die mir ein ganzes Leben gilt.
Sie lässt mich neue Schritte wagen und bringt mich näher an dein Bild.

2. Am Tag beschirmt mich deine Stärke, in deinem Schatten darf ich ruhn.
Du bist und bleibst mein Wegbegleiter, so kann ich mein Tagwerk tun.

3. Am Abend leg ich meine Sorgen getrost in deine gute Hand.
Dein Friede lässt mich ruhig schlafen, ich weiß, du bleibst mir zugewandt.

Text: Andreas Volz | CCLI Song #7024944 | © SCM Hänssler, Holzgerlingen

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1. Wiesen und Berge, die Wälder und Seen,
was lebt und atmet in Tälern und Höh’n:
es trägt deine Handschrift, bezeugt dein Tun,
verkündet deinen Ruhm!

Refr. Und darum jubel ich dir zu, dass jeder es hört: der Meister bist du.
Ich will tanzen und singen vor dir, du herrlicher Schöpfer,
Ehre sei dir!

2. Das Werk deiner Liebe, das du in mir vollbracht,
das mich zum Kind deines Reiches gemacht:
es trägt deine Handschrift, bezeugt dein Tun,
verkündet deinen Ruhm!

Text: Danny Plett, Ute Meißner | CCLI Song #5483129 | © JANZ Musikverlag

(Anzahl Strophen ja nach Dauer Kollekte)

1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben
schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben, sich ausgeschmücket haben.

2. Die Bäume stehen voller Laub, das Erdreich decket seinen Staub
mit einem grünen Kleide;
Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an
als Salomonis Seide, als Salomonis Seide.

3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fliegt aus seiner Kluft
und macht sich in die Wälder;
die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall
Berg, Hügel, Tal und Felder, Berg, Hügel, Tal und Felder.

4. Die Glucke führt ihr Völklein aus, der Storch baut und bewohnt sein Haus,
das Schwälblein speist die Jungen,
der schnelle Hirsch, das leichte Reh ist froh und kommt aus seiner Höh
ins tiefe Gras gesprungen, ins tiefe Gras gesprungen.

5. Die Bächlein rauschen in dem Sand und malen sich an ihrem Rand
mit schattenreichen Myrten;
die Wiesen liegen hart dabei und klingen ganz vom Lustgeschrei
der Schaf und ihrer Hirten, der Schaf und ihrer Hirten.

6. Die unverdrossne Bienenschar fliegt hin und her, sucht hier und da
ihr edle Honigspeise;
des süßen Weinstocks starker Saft bringt täglich neue Stärk und Kraft
in seinem schwachen Reise, in seinem schwachen Reise.

8. Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen, aus meinem Herzen rinnen.

14. Mach in mir deinem Geiste Raum, dass ich dir werd ein guter Baum,
und lass mich Wurzel treiben. Verleihe, dass zu deinem Ruhm
ich deines Gartens schöne Blum
und Pflanze möge bleiben, und Pflanze möge bleiben.

Text: August Harder, Paul Gerhardt | CCLI Song #4353803 | © Words: Public Domain

1. Der Herr segne dich schon jetzt auf deinem neuen Weg,
er lässt dich niemals alleine.
Er selbst gehe dir voraus und leite Schritt für Schritt.
Er weiß genau, was du brauchst.

Kein Weg verläuft gerade, er wird auch steinig sein.
Sei voller Zuversicht, denn Gott hält sein Wort ein.

2. Der Herr ebne deinen Weg und lehre dich vertraun,
selbst dann, wenn du an ihm zweifelst.
Er ist der Fels, auf dem du stehst, dein Anker auch im Sturm.
Du bist sicher bei ihm.

Wenn Menschen dich enttäuschen und du alleine stehst,
bist du bei ihm geborgen, wenn du mit ihm gehst.

3. Der Herr segne dich schon jetzt für deinen neuen Weg,
er lässt dich niemals alleine.
Er selbst gehe dir voraus und leite Schritt für Schritt.
Er will das Beste für dich.

Text: Sefora Nelson | CCLI Song #6277592 | © 2011 Royalheart

Liedtexte: Nutzung ausschließlich im Rahmen der SongSelect®-Nutzungsbedingungen Nutzungsbedingungen.
Alle Rechte vorbehalten. www.ccli.com | CCLI-Lizenznummer 1876476

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