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Informationen

Parken und Shuttleverkehr

Das Befahren des Waldes ist nur wenigen Fahrzeugen gestattet.
Zwischen Wald und der Straße „Zum Graurock“ steht eine große Parkfläche auf der Wiese zur Verfügung.

Für mobilitätseingeschränkte Personen steht ein Kleinbus-Shuttle zur Verfügung.

Sitzgelegenheiten

Zum Wald-Gottesdienst bringt jeder nach seinem Geschmack seine eigene Sitzgelegenheit mit. Manche lagern auf einer Picknickdecke, andere nutzen einen Klapphocker oder einen Campingstuhl, Einige stehen.
Für das gemeinsame Kaffeetrinken stehen (für die etwas älteren Gäste) einige Tische und Bänke zur Verfügung.

Mitbring-Kaffeetrinken

Nach dem Wald-Gottesdienst sind alle Besucher herzlich zum gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen.
Wir stellen mitgebrachte „Köstlichkeiten“ auf einer großen Kaffeetafel zusammen.
Natürlich sind auch alle Besucher mit „leeren Händen“ herzlich zum Kaffeetrinken eingeladen! 🙂
Entstehenden Müll nimmt bitte jeder selbst wieder mit nach Hause.

Referent

Thomas Fischer – Gemeinschaftspastor

Seit 2004 ist er im Sächs. Gemeinschaftsverband als Gemeinschaftspastor unterwegs, aktuell im Bezirk Glauchau.

Seine theologisch fundierten Gedanken helfen, manche gedankliche „Nuss“ zu knacken.

Gemeinsame Lieder

1. Ich komm zu dir, du siehst mich an, dein Blick durchbricht den Alltagswahn.
Bei dir zu sein, tut immer wieder gut.
In deiner Nähe komm ich an, ein Ort, an dem ich echt sein kann.
Bei dir bin ich, so wie ich bin, genug.

Refr. Alle Augen auf dich, den Gott, der größer ist.
Alle Augen auf dich, wir heben unsern Blick.
Alle Augen auf dich, den Gott, der größer ist.
Alle Augen auf dich, du weitest unsre Sicht.
Alle Augen auf!
Oh, oh, oh, oh, oh…

2. Will mich nicht um mich selber drehn, mit neuen Perspektiven sehn.
Will spüren, dass du mich unendlich liebst.
Ich such den Blick in dein Gesicht. In deinem Licht erkenne ich
die Spuren, die du durch mein Leben ziehst.


Text: Daniel Harter, Mitch Schlüter, Tobi Wörner | CCLI Song #7096771 | © 2017 Hänssler

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1. Es ist so gut, wieder vor dir zu stehen und mit den Augen des Herzens zu sehen,
Vater, zieh mich zu dir.

2. Es tut so gut, mich in dir zu verlieren, dort wo sich Himmel und Erde berühren,
Vater, zieh mich zu dir.

Bridge Nimm das Lied meines Herzens, nimm das Lob meines Lebens.
Alles bringe ich dir, Herr, als ein kindliches Geschenk.

Refr. Nichts will ich mehr, als dir Freude zu machen, mit dir zu lachen.
Nichts will ich mehr, als dich zu lieben.
Nichts will ich mehr, als dir Ehre zu geben, aus dir zu leben.
Nichts will ich mehr, als dir zu dienen.

Text: Albert Frey | CCLI Song #4327901 | © 1999 D&D Medien, D-88287 Grünkraut

1. Zwischen Himmel und Erde ist ein Riss, und ein Kampf zwischen Licht und Finsternis in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.
Zwischen Himmel und Erde sind wir noch und das, was wir nicht wollen, tun wir doch in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.

Bridge Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt,
wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier.

Refr. Zwischen Himmel und Erde hängst du dort, ganz allein und verlassen von Mensch und Gott, zwischen Himmel und Erde ausgestreckt, dort am Kreuz.
Zwischen Himmel und Erde hängst du dort, wo die Balken sich kreuzen, ist der Ort, wo sich Himmel und Erde trifft in dir, dort am Kreuz.

2. Zwischen Himmel und Erde leiden wir an Zerrissenheit auf dem Weg zu dir
in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.
Zwischen Himmel und Erde ist ein Steg und du selbst bist die Brücke und der Weg in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.

3. Zwischen Himmel und Erde stehen wir und wir treten in diesen Riss mit dir
in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.
Du machst Himmel und Erde einmal neu, doch dein Reich ist schon da und du bist treu in dieser Zwischenzeit, in dieser Zwischenzeit.

Text: Albert Frey | CCLI Song #4686556 | © 2002 FREYKLANG

1. Das ist das Fest, das uns der Herr bereitet in einer Welt, die voller Trauer ist. Das ist der Weg, der uns zum Frieden leitet, weil Gottes Liebe eine Mauer ist.

Refr. Herr, gib uns deinen Geist, den Geist der Freude. Verändre du die Welt, ja, Herr, noch heute.

2. Das ist das Fest, auf das die Völker warten in einer Welt, die voll Zerstörung ist. Herr, wandle du die Welt in einen Garten, der für uns alle die Erhörung ist

3. Das ist das Fest, das unsre Nächte lichtet in einer Welt, die voller Wolken ist. Herr, lass uns sehen, was dein Wort berichtet, dass du inmitten deines Volkes bist.

Text: Johannes Jourdan | © 1976 ABAKUS Musikverlag, Greifenstein

1. Ich lieb dich, Herr. Nie verlässt mich deine Gnade. Jeden Tag hältst du mich in der Hand.
Vom Moment, wenn ich erwache, bis ich mich schlafen leg, sing ich von deiner Güte, mein Gott.

Refr. Mein ganzes Leben warst du treu, Herr. Mein ganzes Leben warst du so, so gut.
Solang ich kann, solang ich atme, sing ich von deiner Güte, mein Gott.

2. Ich lieb dein Wort. Du führst mich auch durch das Feuer. In tiefster Nacht bist du nah wie kein andrer.
Ich kenne dich als Vater, ich kenne dich als Freund. Ich leb in deiner Güte, mein Gott.

Bridge Deine Güte, sie jagt mir nach, sie jagt mir immer nach.
Deine Güte, sie jagt mir nach, sie jagt mir immer nach. Alles, was ich bin, leg ich vor dich hin. Ich gebe alles dir. Deine Güte, sie jagt mir nach, sie jagt mir immer nach.

Text: Ben Fielding, Brian Johnson, Ed Cash, Jason Ingram, Jenn Johnson, Jenni Terlitzki, Nils Zeschky | CCLI Song #7185948 | © 2018 Capitol CMG Paragon; Fellow Ships Music; So Essential Tunes; SHOUT! Music Publishing Australia; Bethel Music Publishing

Liedtexte: Nutzung ausschließlich im Rahmen der SongSelect®-Nutzungsbedingungen Nutzungsbedingungen.
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